Rady Johnson, der stellvertretende Geschäftsführer von Pfizer, wurde angeblich in den USA wegen Betrugs in mehreren Fällen verhaftet

Rady Johnson, der stellvertretende Geschäftsführer von Pfizer, wurde angeblich in den USA wegen Betrugs in mehreren Fällen verhaftet. Der Artikel stammt jedoch von einer Satireseite.
Bereits im Dezember 2021 gab es einen vermeintlichen Skandal rund um Pfizer, der aber nur von einschlägigen Seiten thematisiert wurde: Angeblich gab es in den ersten drei Monaten nach Zulassung des Pfizer-Impfstoffs 1.223 Tote, die an der Impfung gestorben seien. Bei der Zahl handelte es sich jedoch nur um gemeldete Verdachtsfälle, bei denen sich kein Zusammen zur Impfung ergab, in solche sogenannten Spontanmeldungen fallen beispielsweise auch Tode durch Autounfälle nach einer Impfung.
Eine Seite setzt dem nun noch was drauf und behauptet, der stellvertretenden Geschäftsführer von Pfizer sei aufgrund dessen nun verhaftet worden – und der Meldung wird in einschlägigen Kreisen vorbehaltlos geglaubt.
Der Artikel wurde jedoch deutlich als Satire gekennzeichnet.
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